Initiatoren

Alpenkonvention: Die Alpenkonvention ist ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz und Slowenien sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung und den Schutz der Alpen. Neben anderen Themen ist der Klimaschutz ein wichtiger Schwerpunkt. Die Alpenkonvention ist Unterstützerin des Klimaschutzwettbewerbs ClimaHost.


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): Deutschland ist Vertragspartei der Alpenkonvention. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus fördert das BMU den ClimaHost-Wettbewerb.


Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT): Österreich ist Vertragspartei der Alpenkonvention und hat seit Oktober 2016 den Vorsitz der Alpenkonferenz inne. Zusammen mit dem  Bundesumweltministerium fördert das BMNT den ClimaHost-Wettbewerb


Österreichische Energieagentur: Als Kompetenzzentrum für Energie liefert die Österreichische Energieagentur Antworten für die Energiezukunft und berät auf wissenschaftlicher Basis Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Gemeinsam mit dem Projektpartner adelphi führt die Österreichische Energieagentur den ClimaHost-Wettbewerb durch.


adelphi: adelphi ist eine unabhängige Denkfabrik und führende Beratungseinrichtung für Klima, Umwelt und Entwicklung mit Sitz in Berlin. Ihr Auftrag ist die Stärkung von Global Governance durch Forschung, Beratung und Dialog. adelphi hat die Alpenkonvention in der Vergangenheit schon bei anderen Vorhaben zum Thema Klimaschutz in der Hotellerie und Gastronomie des Alpenraums unterstützt. Gemeinsam mit dem Projektpartner Österreichische Energieagentur führt adelphi den ClimaHost-Wettbewerb durch.