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ClimaHost ist ein alpenweiter Wettbewerb, bei dem herausragende Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie ausgezeichnet werden.

Egal ob Hotel, Hostel, Jugendherberge, Gasthof, Pension, Berghütte, Restaurant, mit oder ohne Übernachtungsmöglichkeit, im Tal oder auf dem Gipfel – alle können mitmachen. Voraussetzung ist, dass Sie als „Host“ –  also als Gastgeberin oder Gastgeber – andere Menschen im Alpenraum bewirten und/oder beherbergen und Klimaschutz für Sie dabei eine zentrale Rolle spielt.

Dass Ihnen Klimaschutz wichtig ist, zeigen Sie zum Beispiel, indem Sie bereits verschiedenste Maßnahmen umgesetzt haben, um den CO2-Fußabdruck Ihres Betriebes gering zu halten. Klimaschutzmaßnahmen können vielfältig sein – genauso wie die Gastgeberstruktur des Alpenraums. Überzeugen Sie die Jury mit Ihrem Gesamtkonzept und zeigen Sie, wie Sie Klimaschutz in Ihrem Betrieb leben. 

Der Wettbewerb sollte ursprünglich in den Kategorien „Beherbergung“ und „Gastronomie“ ausgetragen werden. Aufgrund der sehr hohen Anzahl überzeugender Bewerbungen aus der Hotellerie und von Gastgebern mit besonderen Herausforderungen bei gleichzeitig nur wenigen Bewerbungen aus dem Gastronomiebereich, wird von dieser ursprünglichen Planung abgesehen. Stattdessen werden drei Preise in der Kategorie „Hotellerie“ verliehen (1., 2. und 3. Platz aus insgesamt 12 Nominierten) und zusätzlich zwei „Sonderpreise“. In der Kategorie Sonderpreis werden Betriebe bewertet, die besonderen Herausforderungen gegenüber stehen, wie etwa unter Denkmalschutz gestellten Gebäuden oder besonderen Höhenlagen. Auf diese Weise können auch Beherbergungsbetriebe honoriert werden, die nicht in die Kategorie „Hotellerie“ fallen würden, sich aber mit einem überzeugenden Gesamtkonzept beworben haben.


| Der Wettbewerb ist zu Ende. Die Gewinner stehen fest. |

Den Aufruf zum Wettbewerb finden Sie hier.

Informationen zum genauen Ablauf des Wettbewerbs finden Sie hier.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.


Der Wettbewerb wird mit Unterstützung der Alpenkonvention von adelphi und der Österreichischen Energieagentur durchgeführt und sowohl vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit (Deutschland) als auch vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (Österreich) gefördert.